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  • Ein roter Seidensamit mit geritztem Muster, der im 11. Jahrhundert in Byzanz entstanden ist, bildet den originalen Einband. Auf dem Vorderdeckel ist ihm ein Silbereinband mit applizierten vergoldeten Figuren aus dem 13. Jahrhundert aufgesetzt, die eine ältere Elfenbeintafel im Zentrum rahmen. // Autor: Caroline Smout // Datum: 2017
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  • BSB-Provenienz: Seit dem 13 Jh Weihenstephan, Benediktiner 1803 München, Hofbibliothek Seit 1957 befindet der Einband sich als Dauerleihgabe im Bayerischen Nationalmuseum in München (Inv-Nr LNN 1296) München, Bayerisches Nationalmuseum
  • Halm: CCMSBM IV,4
  • Überliefert mit: Handschrift (Clm 21585)
frbr:exemplar
dcterms:extent
  • 1 Prachteinband, enthält die folgenden Spolien: 1 Elfenbeinplatte (Vorderdeckel), 1 Seidenbezug (Anfang 11. Jh.; Rückdeckel)
umbel:isLike
dcterms:issued
  • 1201 (xsd:gYear)
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bibo:oclcnum
  • 911249216
rdagr1:placeOfPublication
  • [S.l.] Mitteleuropa Bayern Weihenstephan?
rdagr1:publicationStatement
  • [S.l.] Mitteleuropa Bayern Weihenstephan? 1. Hälfte 13. Jh.
owl:sameAs
dcterms:tableOfContents
  • Kurzaufnahme einer Handschrift
dc:title
  • Prachteinband zum sog. Stephanus-Codex - BSB Clm 21585#Einband
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